maca

Woher kommt die Macaknolle und was macht sie so wertvoll?

Das Pulver der getrockneten Macaknolle ist ein wichtiger Bestandteil in Trinkkost Fruity Complete. Die Macapflanze kommt ursprünglich aus dem Hochgebirge der Anden in Peru.

Die Maca muss beim Anbau eine Menge aushalten: starke Temperaturschwankungen, viel Wind und eine hohe UV-Einstrahlung. Auch heute noch wird Maca in Peru angebaut, wegen der hohen internationalen Nachfrage mittlerweile auch in den mittelhohen Gebirgslagen in China.

Die Macaknolle wird meist gebacken oder anderweitig getrocknet und dann zu einem Brei zubereitet. Dieser hat einen süßlichen Geschmack und einen leicht moschusartigen Duft.

Was steckt drin?

Das Pulver der getrockneten Macaknolle enthält wertvolle Kohlenhydrate und bis zu 16 % Proteine. Dabei enthält sie sehr viele essentielle Aminosäuren. Neben lebenswichtigen B-Vitaminen spendet die Maca Lebenskraft und versorgt dich mit Eisen, Calcium, Iod und vielen anderen Mineralstoffen.

Die Macaknolle bringt ganz besondere Vorteile mit sich. Man könnte sie fast schon als Wunderknolle bezeichnen.

  • Steigert deine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit im stressigen Alltag
  • Kann dir beim Muskelaufbau helfen und deine Ausdauer steigern
  • Hilft dir, wenn du antriebslos bist, und wenn du unter Schlafstörungen leidest
  • Bei Männern steigert es nachweislich die Potenz und die Spermienqualität
  • Bei Frauen kann die Fruchtbarkeit durch regelmäßige Einnahme von Maca erhöht werden

Das klingt ja alles ganz gut, aber es wird ja viel behauptet. Die positiven Eigenschaften der Macaknolle sind aber kein bloßes Werbeversprechen, sondern lassen sich durch Studien belegen. Hier wollen wir dir ein paar Studien vorstellen, in denen die positiven Auswirkungen der Maca auf den menschlichen Körper und Geist untersucht worden sind.

Der Nachweis

2003 hat der Ernährungswissenschaftler Gonzales die Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit durch Macakonsum untersucht. Dabei zeigten die männlichen Probanden, denen Maca verabreicht wurde, eine wesentlich bessere Leistung auf einer 40 km Fahrradtour, als die Placebo-Kontrollgruppe [1].
Neben der Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit wurde auch die Auswirkung auf die geistige Gesundheit untersucht. Eine Studie von Brooks et al. belegt, dass täglicher Macakonsum (etwa 3.5 g) die Symptome von Depressionen und Angstzuständen deutlich verringern kann [2].

Kommen wir nun zu den etwas interessanteren Dingen: Maca als Aphrodisiakum und Potenzwundermittel! Stimmt das? Na klar! Auch hier ist die Forschungsgruppe von Gonzales ein Vorreiter und hat in Langzeitstudien den Einfluss auf sexuelle Lust, Potenz und auf die Qualität der Spermien untersucht. Dabei bekamen die Probanden zwischen 1.5 – 3.5 g Maca pro Tag in Kapseln. Nach mehreren Monaten konnte tatsächlich eine Zunahme der Spermienzahl festgestellt werden. Außerdem waren die Spermien fitter, es gab deutlich weniger „Nichtschwimmer“ [3]. Obwohl Maca den nicht Hormonspiegel beeinflusst, berichteten sowohl männliche als auch weibliche Probanden von einer höheren sexuelle Lust und verbesserter Ausdauer [4]. Auch hier hat sich eine tägliche Dosis von etwa 3 g Macapulver bewährt.

Und noch paar Geheimwissen, für die „Best Ager“ unter uns: bei Männern zwischen 50 und 59 Jahren, die an einer gutartigen Vergrößerung der Prostata leiden, konnte durch täglichen Macakonsum von etwa 3.5 g Pulver eine deutliche Verkleinerung der Prostata festgestellt werden [5]. Auch bei Frauen können altersbedingte Beschwerden gelindert werden, insbesondere während der Wechseljahre. Über einen Einnahmezeitraum von 6 Wochen wurden weiblichen Probanden in den Wechseljahren täglich 3.5 g Macapulver verabreicht. Das hat bereits ausgereicht, um sowohl die körperlichen als auch die geistigen Beschwerden, wie Depression oder Angstzustände, zu lindern [2].

Um die gesundheitlichen Vorteile der Maca zu nutzen, reichen zwei Flaschen Trinkkost Fruity Complete (140 g), am besten eine morgens und eine abends!

 

[1] G.F. Gonzales, Biological effects of Lepidium meyenii, maca, a plant from the highlands of Peru, In: V.K. Singh, R. Bhardwaj, J.N. Govil, R.K. Sharma, Natural Products Vol. 15, Houston, Studium Press, 2006, 209–234.

[2] N.A. Brooks, G. Wilcox, K.Z. Walker, J.F. Ashton, M.B. Cox, L. Stojanovska, Menopause 2008, 15, 1157–1162.

[3] G.F. Gonzales, A. Córdova, C. Gonzales, A. Chung, K. Vega, A. Villena, Asian J Androl. 20013, 301-3.

[4] G.F. Gonzales, A. Córdova, K. Vega, Andrologia 2002, 34, 367–372.

[5] a) G.F. Gonzales, V. Vasquez, D. Rodriguez, Asian Journal of Andrology 2007, 9, 245–251; b) G.F. Gonzales, S. Miranda, J. Nieto, Reproductive Biology and Endocrinology 2005, 3, article 5; c) M. Gasco, L. Villegas, S. Yucra, J. Rubio, G.F. Gonzales, Phytomedicine 2007, 14, 460–464.