Ebenso wie Trinkkost, wirbt Mana mit der Aussage, ein leckerer und ausgewogener Mahlzeitenersatz zu sein. Doch was steckt tatsächlich hinter diesem Drink?  

Wo wird Mana hergestellt und wie wird es zubereitet?

Mana wird in Prag hergestellt und ist seit August 2014 auf dem Markt. Durch den Online-Shop des Unternehmens ist es auch möglich, Mana an eine deutsche Anschrift liefern zu lassen. Für die Zubereitung des Drinks, werden zwei Messlöffel des Pulvers, 300 Milliliter Wasser und das mitgelieferte Öl benötigt, Wer sich seinen Drink nicht selbstständig zubereiten möchte, kann das verzehrfertige Mana flaschenweise bestellen.

Woraus besteht Mana?

Zunächst besteht Mana aus Lipiden von Meeresalgen. Diese enthalten die ungesättigten Fettsäuren DHA und EPA, welche zu einer normalen Herzfunktion beitragen. Ebenso unterstützen sie die Gehirnfunktion und die Sehkraft. Einen wichtigen Bestandteil des Drinks bildet außerdem das Soja Protein. Es wird aus der Soja-Bohne gewonnen und hat einen hohen Eiweißgehalt. Zudem ist es reich an
B-Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Kokosöl, LeinölRapsöl und Sonnenblumenöl bilden ebenso einen wichtigen Bestandteil des Drinks. Die aufgezählten Öle enthalten wertvolle gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut trägt der Inhaltsstoff namens Beta-Glucane bei, der aus Hafer gewonnen wird. Auch sind in dem Drink Vitamin A, C und D vorzufinden. Zuletzt enthält Mana Kohlenhydrate aus Mais und den Pflanzensaft der Akazie. Auch der Saft liefert wertvolle Kohlenhydrate, die zudem leicht bekömmlich sind.

Welche Vorteile bringt Mana mit sich?

Von Mana sollen in erster Linie Menschen profitieren können, die in ihrem Alltag wenig Zeit für die Zubereitung und den Verzehr von Speisen haben. Der Drink überzeugt in der Hinsicht, dass er nicht nur aus GMO-freien Naturrohstoffen besteht, sondern ebenso auf tierische Produkte verzichtet. Außerdem werden alle Zutaten, die für den Drink verwendet werden, in einem staatlich anerkannten Labor analysiert.

Welche Nachteile bringt Mana mit sich?

Neben den aufgezählten Vorteilen, bringt Mana auch Nachteile mit sich. So handelt es sich bei den aufgezählten Vitaminen nicht um natürliche, sondern um synthetisch hergestellte Vitamine. Alle wichtigen Informationen zu diesem Thema findest Du hier Synthetisch vs. natürlich – Vitamine im Check. Zudem enthält Mana Sojaprodukte, die zu Unverträglichkeit führen können. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass der Anbau von Soja umweltbelastend ist. Schließlich wirbt der Hersteller damit, dass durch den Verzehr von Mana langfristig alle Mahlzeiten ersetzt werden können. So verlockend dieses Angebot auch klingen mag – es ist wichtig, dass wir unseren Kauapparat täglich nutzen! Tun wir dies nicht, so wird unsere Kaumuskulatur abgebaut und unser Gehirn nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt.

Trinkkost vs. Mana

Ebenso wie Mana, ist Trinkkost schnell und simpel zubereitet. Ein bedeutender Unterschied zwischen den beiden Drinks lässt sich jedoch hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe erkennen. Anders als Mana, verzichtet Trinkkost auf Sojaprodukte. Außerdem besteht der Drink aus echten gemahlenen Nahrungsmitteln. Folglich sind die in Trinkkost enthaltenen Vitamine nicht synthetisch, sondern natürlich und zudem GMO-frei. Zusätzlich überzeugt Trinkkost mit seiner Konsistenz: der Drink enthält nämlich gemahlene Nüsse, die unsere Kaumuskulatur während des Verzehrs anregen.

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