Mehrtägiger Stromausfall? Wasserknappheit? Leere Supermärkte? In Zeiten des Coronavirus spuken diese Szenarien immer mehr Menschen im Kopf herum, was zu vermehrten Hamsterkäufen führt. Ein Lebensmittelvorrat für zehn Tage soll angelegt werden, empfiehlt die Bundesregierung. Doch einige Menschen scheinen eher für das ganze Jahr vorsorgen zu wollen.

Gerade diese übertriebenen Einkäufe sorgen jedoch dafür, dass leere Supermarktregale Realität werden. Desinfektionsmittel sind bereits schwierig zu bekommen. Toilettenpapier, Nudeln und bestimmte Konserven schneller ausverkauft als üblich, auch wenn für diese Produkte die Lieferketten, laut Angaben der Bundesregierung, gut funktionieren.

Lebensmittelvorrat anlegen in Coronaviruszeiten - geht auch ohne Hamsterkäufe

Hamsterkäufe wegen des Coronavirus: Was treibt die Menschen an?

Die Panik breitet sich schneller aus als das Coronavirus, das haben die letzten Wochen gezeigt. Auch die Angst, plötzlich in Quarantäne zu müssen, und niemanden zu haben, der für einen die Einkäufe erledigen kann, scheint manche die Regale leeren zu lassen. Nun empfiehlt die Bundesregierung (genauer: das Bundesamt für Bevölkerungsschutz) schon seit einigen Jahren einen zehn Tage Notfall Vorrat anzulegen, um die persönliche Versorgung zu sichern. Doch erst in Zeiten des Coronavirus nehmen viele die Empfehlung ernst. Das hört sich nun zunächst vernünftig an, doch wenn alle zu viele Lebensmittel auf einmal kaufen, werden diese Lebensmittel tatsächlich vorübergehend knapp. Eine Kaufspirale setzt sich in Gang: Die häufig leeren Regale signalisieren auch weniger ängstlichen Menschen: Möglicherweise sollte ich die letzte Packung Haferflocken kaufen, obwohl ich noch drei Packungen zu Hause habe. Hier hilft erstmal: Tief durchatmen und nachdenken: Handele ich gerade vernünftig oder egoistisch und unsolidarisch?

Hamsterkäufe hier: knabbernder dicker Hamster

Lebensmittelvorrat? Ja, aber mit Vernunft.

Das Problem zeigt sich am deutlichsten an den ausverkauften Atemschutzmasken, Schutzanzügen und Desinfektionsmitteln: Niemand außer medizinischem Personal benötigt sie wirklich, aber gerade in den medizinischen Einrichtungen fehlen sie jetzt. Manche wittern ein Geschäft und kaufen diese Produkte wie Aktien, um sie dann wieder teurer zu verkaufen. Eine Preisspirale setzt sich in Gang. Das ist unverantwortlich.

Also bedenke: Für einen Notfallvorrat braucht es Verstand und einen Plan.

Wie gut ist Deutschland mit Lebensmitteln versorgt?

Der Handelsverband sieht in dieser Hinsicht alles im grünen Bereich: „Obwohl wir in einzelnen Lebensmittelgeschäften aktuell eine höhere Nachfrage nach länger haltbaren Produkten und Getränken sehen, ist die Versorgungslage bundesweit normal“, zitiert der Verband auf seiner Webseite. Sie hätten die Lieferstrukturen angepasst.

Allein bei Produkten, die aus Quarantäneregionen kommen, könnte kurzfristig ein Engpass entstehen. Deutschland kann sich als Exportnation aber gut selbst versorgen. So werden mehr als hundert Prozent des landesweiten Bedarfs an Getreide, Fleisch und Milchprodukten hier produziert. Nur Obst und Gemüse werden zu zwei Dritteln importiert, was jedoch daran liegt, dass die Deutschen Variation schätzen.

Lebensmittelvorrat: Die beste Alternative zu frischem Obst und Gemüse sind gefriergetrocknetes Obst und Gemüse wie es in Trinkkost Complete steckt. Es ist genauso vitaminreich und sehr lange haltbar.
In Trinkkost Complete steckt viel gefriergetrocknetes Gemüse und Obst. Bei der Gefriertrocknung entsteht kein Verlust an Vitaminen im Gegensatz zu Dosenobst und -gemüse.

Die Rewe Group erläutert: Trotz der erhöhten Nachfrage gebe es keine Engpässe, die Frequenz der Belieferungen sei erhöht. Sollten sich aber die Quarantänezonen ausweiten, könne es bei dem ein oder anderen bestimmten importierten Produkt kurzfristig zu Engpässen kommen.

6 Tipps für einen vernünftigen 10-Tage-Notvorrat!

Auch ohne Coronavirus, so die Bundesregierung, ist es sinnvoll, sich einen 10-Tage-Vorrat für den Notfall anzulegen. Nun braucht aber keiner genau die Lebensmittel auf der Checkliste des Bundesamts für Bevölkerungsschutz zu besorgen. Wer genau liest: Das Bundesamt spricht auf seiner Website nur von Empfehlungen! Kaufe also keine Lebensmittel für einen „Katastrophenfall“, die du normalerweise niemals essen würdest. So empfiehlt die Bundesregierung den Kauf von Obstkonserven, um frisches Obst zu ersetzen. Obstkonserven enthalten jedoch zugesetzten Zucker und deutlich weniger Vitamine als gefriergetrocknetes Obst und Gemüse, welches ebenfalls sehr lange haltbar ist. Auch Gemüsekonserven sind nicht wirklich gesund, da sie oft sehr salzhaltig sind.

Im Zweifel führen derartige Einkäufe nur dazu, dass dir auch lange haltbare Lebensmittel letztendlich verderben. Die Supermärkte bleiben schließlich auch in Krisenzeiten geöffnet. Und die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung ist gesichert. Es ist genug für alle da!

Obstkonserven für den Lebensmittelvorrat? Nur, wenn es dir schmeckt.
Eingelegtes Obst und Gemüse enthält bis zu 70 Prozent weniger Vitamine als frische oder gefriergetrocknetes Obst und Gemüse wie es zahlreich in Trinkkost Complete steckt.

Tipp 1 – kaufe nach und nach.

Es gibt keinen Anlass dafür, anzunehmen, dass demnächst nicht mehr genügend Lebensmittel verfügbar sind. Gerade deswegen ist es viel sinnvoller, sich nach und nach planvoll einen Vorrat anzulegen.

Tipp 2: das wichtigste ist Wasser

Ohne Nahrung lässt es sich bis zu drei Wochen auskommen. Ohne Flüssigkeit jedoch nur bis zu vier Tage. Wasser brauchen wir jedoch nicht nur zur Grundversorgung, sondern auch für eine gute Hygiene, für die Toilette und für die Zubereitung von Nahrung. Mindestens zwei Liter pro Tag empfiehlt die Bundesregierung allein zur Flüssigkeitsaufnahme für den Lebensmittelvorrat. Wasser kann letztendlich auch nicht schlecht werden. Solange es vakuumverpackt ist, hält es sich ewig. Zumindestens ein paar Monate halten sich Fruchtsäfte aus Konzentraten. Beachte nur, dass diese meist weniger Vitamine enthalten, als frischgepresste Säfte, Obst oder Trockenfrüchte. Alkoholische Getränke zählen hier nicht – denn diese entziehen dem Körper Flüssigkeit.

Die Wasserversorgung ist in Deutschland allerdings gesichert. Es besteht keine Wasserknappheit oder die Gefahr einer Knappheit. Also gilt auch hier: Vernunft walten lassen und solidarisch handeln.

Für den Lebensmittelvorrat und Notvorrat ist Wasser das allerwichtigste

3. Kaufe Lebensmittel für ganze Mahlzeiten ein

Kennst du das? Du hast einen vollen Kühlschrank und trotzdem weißt du nicht, was du kochen sollst: Spaghetti mit Ketchup, Erbsen und Möhren und Dosenananas? Klingt nicht gerade verlockend. Daher überlege dir vor dem Anlegen eines Zehn-Tage-Vorrats ein paar Gerichte, die du aus den lange haltbaren Lebensmitteln zubereiten kannst.

4. Mache es dir so einfach wie möglich,

Mal angenommen, du bist krank. Was isst du in so einem Fall normalerweise? Am besten doch möglichst leicht verdaulich und schnell zuzubereitende Gerichte. Frisches Obst, Kartoffelbrei, Müsli. Vermutlich keine Spaghetti mit Bockwürstchen, Kaffeesahne und Brechbohnen, oder? Wenn nun auch noch der Strom ausfallen würde, müsstest du dann auch noch die Nudeln auf dem Campingkocher kochen. Oder Bockwürste, Erbsen und Möhren kalt verzehren. Und im Worstcase bei Wasserknappheit wären Spaghetti auch nicht die beste Idee, da sie viel Wasser zum Kochen benötigen.

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5. ein Lebensmittelvorrat sollte ohne Kühlung lagerbar sein

Gerade ist es noch kalt draußen. Wenn es wärmer wird, müssen bestimmte Lebensmittel aber gekühlt werden, damit sie sich besser halten. So zum Beispiel angebrochene Dosenprodukte, Dauerwurst oder auch angebrochene H-Milch-Produkte. Bei einem Stromausfall ist das jedoch nicht möglich. Allerdings gilt auch hier wieder: Das Risiko eines Stromausfalls besteht gerade überhaupt nicht.

6. Auch lange haltbare Lebensmittel haben ein Haltbarkeitsdatum, notiere dir dieses.

Vorräte anzulegen, ist sinnvoll. Horten ist es nicht. Dosenprodukte halten sich sehr lange, aber nicht ewig. H-Milch-Produkte nur ein paar Monate und geöffnet dann auch nicht viel länger als frische Milch. Kartoffeln können, wenn sie falsch gelagert werden, sehr schnell keimen, verschrumpeln oder faulen. Produkte, die in Papier eingepackt sind, wie Mehl, Zucker und Haferflocken sowie Wurzelgemüse sollten nicht im Keller lagern, wo es häufig zu feucht ist. Damit du die Haltbarkeit der Lebensmittel im Blick hast, empfehlen wir dir eine Liste anzulegen, um nicht die Übersicht zu verlieren. Habe dabei auch im Kopf: Die offizielle Lebensmittelvorrat Checkliste der Bundesregierung ist nur eine Empfehlung! Hast du andere Gewohnheiten, wirst du von bestimmten Produkten mehr, von anderen weniger benötigen. Um einen wirklich sinnvollen Vorrat anzulegen, notiere dir vor dem Kauf eine Woche, wovon du normalerweise wie viel isst und überlege, welche frischen Produkte sich durch haltbare ersetzen lassen.

Tipp 7: Lebensmittel mit kurzer Haltbarkeit durch Lebensmittel mit langer Haltbarkeit ersetzen:

Zusätzlich zu Dosenobst empfehlen wir gefriergetrocknetes Obst und Gemüse, das keinen zugesetzten Zucker, aber genauso viele Vitamine wie frische Produkte enthält! Außerdem sind Saaten und Nüsse Lebensmittel, die sich sehr lange halten und zudem sehr vitaminreich sind.

  • Frisches Obst und Gemüse: ersetzen durch Trockenfrüchte, Tiefkühlprodukte, (eingelegtes Obst und Gemüse)
  • Frisches oder abgepacktes Brot: ersetzen durch Knäckebrot, Samen, Saaten, Kerne, Nüsse, Haferflocken
  • Frische Milchprodukte: ersetzen durch Milchpulver, Protein Shakes auf Basis von Whey Protein
  • Frische Eier: ersetzen durch Volleipulver. Zum Backen eignen sich auch Flohsamenschalen (vegan)
  • Fleisch/Fisch: Ein vollkommener Verzicht verursacht keinen Vitaminmangel, auch keinen Eisenmangel, solange du auf Nüsse, Vollkornprodukte und Obst und Gemüse setzt. Du kannst aber auch auf Trockenfleisch, Dauerwurst, Wiener Würstchen sowie Dosenfisch setzen. Beachte dabei nur: Diese Produkte enthalten meist deutlich mehr Salz als frisches Fleisch/Fisch. Wurstwaren enthalten zudem häufig Nitrit (E250), das in höheren Mengen Krebs begünstigen kann.

Was steht auf der offiziellen Lebensmittelvorrat Checkliste der Bundesregierung?

Grob zusammengefasst empfiehlt die Checkliste der Bundesregierung für einen 10-Tage-Notvorrat pro Person (bei 2.200 kcal täglich) :

  • 20 Liter Getränke
  • 3,5 Kilogramm Getreideprodukte, Brot, Kartoffeln
  • 4 kg Gemüse und Pilze aus dem Glas oder der Dose
  • 2,5 kg Obst aus der Dose
  • 20 Liter Getränke
  • 2,5 kg haltbare Milchprodukte
  • 1,5 kg Fleisch/Wurst, Fisch, Eier oder Volleipulver bzw. vegetarische Ersatzprodukte
  • 357 Gramm Fett und Öl

Während diese Zahlen noch einigermaßen rund sind, sieht es bei den konkreten Empfehlungen anders aus. Unnötig kompliziert macht es die Liste mit Angaben wie 714 Gramm Brot, 286 Gramm Zwieback und 714 Gramm geschälten Kartoffeln. Kein Wunder, dass hier bein Einkaufen eher ordentlich auf- als abgerundet wird.

Was brauche ich noch für die Ernährungssicherheit?

Die offizielle Krisenvorsorge Lebensmittel Liste des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe setzt das Vorhandensein eines Spirituskochers voraus und natürlich von Spiritus. Große Gefäße, um Wasser aufzubewahren sind ebenfalls von Vorteil. Außerdem solltest du natürlich auch für deine Haustiere vorsorgen.

Beachte auch: Es braucht zusätzliches Wasser zum Kochen. Denn Nudeln, Reis und Kartoffeln, die auf der Liste stehen, lassen sich ungekocht nicht verzehren. Die Checkliste der Bundesregierung empfiehlt hier 0,5 Liter täglich, die bereits in den zwei Litern Wasser täglich pro erwachsene Person unter 65 Jahren, eingeplant sind. Das ist jedoch sehr knapp kalkuliert. Denn schließlich ist auch Wasser für Hygiene notwendig.

Brot, ebenfalls teil der Liste, besitzt auch abgepackt eine recht begrenzte Haltbarkeit. Zwar gibt es eine zusätzliche Checkliste für Vegetarier, aber nicht für Veganer. Der Bedarf an Obst und Gemüse soll vor allem durch Konserven gedeckt werden. Diese enthalten aber jede Menge Zucker (Obst) beziehungsweise Salz (Gemüse). Außerdem ist der Vitamingehalt von Dosenobst um bis zu siebzig Prozent geringer als von frischen oder gefriergetrockneten Produkten. So wirklich den heutigen Vorstellungen einer gesunden Ernährung entsprechen diese Hinweise also nicht. Und es braucht einen großen Vorratsschrank um die Produkte von insgesamt 14,5 Kilogramm (ohne Wasser) zu lagern.

Lebensmittelvorrat anlegen – Warum es auch anders geht

Um Vorräte für die Krise anzulegen, brauchst du keine Liste haargenau zu befolgen und deshalb Lebensmittel zu besorgen, die weder besonders gesund sind, noch deinem Geschmack entsprechen. Es bestehen genügend Alternativen! Ebensowenig musst du plötzlich wieder Eier zu essen, obwohl du normalerweise auf veganes Eiweiß setzt.

Ganz abgesehen davon, enthält die gängige Lebensmittelvorrat Liste keine Rezepte, was du aus den Zutaten kochen kannst. Auch lassen sich nicht alle Lebensmittel ungekocht und kalt verzehren.

Also: Ein Notvorrat sollte unkompliziert anzulegen und auf dich individuell abgestimmt sein. Kaufe für einfache Gerichte ein, sodass das Zubereiten von Mahlzeiten in Stress- und Krisensituationen oder bei Krankheit dich nicht zusätzlich belastet. Außerdem empfehlen wir auch das Lagern von vitaminreichen Vorräten. Für ein starkes Immunsystem ist eine Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen eine wichtige Voraussetzung.

Trinkkost Complete ist ein Mahlzeitenersatz, der aufgrund seiner einfachen Zubereitung, der natürlichen vitaminreichen Zutaten und des leckeren Geschmacks bei Outdoor-Sportlern und Alltags-Gestressten sehr beliebt ist. Auch als hochkalorische Trinknahrung und Aufbaukost eignet sich unser Mahlzeitenersatz Complete. Allerdings ist er nicht zur künstlichen Ernährung geeignet! Denn Trinkkost ist nicht komplett flüssig, sondern enthält kleine Nussstückchen zum Kauen. Warum? Weil Kauen auch einen wichtigen psychologischen Effekt hat. Bei einer Ernährung mit Shakes vermissen viele das Gefühl zu kauen. Die Nussstückchen geben unseren Zähnen ein bisschen was zu tun.

Die leckere „Astronautennahrung“ Trinkkost Complete ist super lange haltbar und dennoch vitaminreich. Das gelingt durch gefriergetrocknetes gemahlenes Obst und Gemüse in Rohkostqualität! Der Vitamin-Shake  schmeckt fruchtig-frisch und lässt sich in einer Minute mit etwas kaltem Wasser zubereiten. Durch fein aufeinander abgestimmte Zutaten wie getrocknete Erdbeeren, Bananen, Spinat, Apfel, Hagebutte, Zitronenschale, Walnussstückchen, Leinsamen, Molkenprotein, Flohsamenschalen und Hafer schmeckt Trinkkost Complete super lecker – ähnlich wie ein fruchtiges Porridge. Und das beste ist: Der Trinkkost Complete  enthält Mahlzeitenersatz pro 100 Gramm mindestens 25 Prozent des Tagesbedarfs aller Vitamine und Mineralien! Dazu gehören auch die wichtigen Mikronährstoffe Vitamin A und C, Eisen, Magnesium, Vitamin B12 und die anderen B-Vitamine, Folsäure, Zink, Vitamin D, Calcium, Kalium und Jod.

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Mahlzeitenersatz von Trinkkost – Praktisch, da einfach mit etwas kaltem Wasser in einer Minute zubereitet. Lecker da nur aus BIO-Zutaten wie Obst, Hafer und Nüssen in Rohkost-Qualität. Lange haltbar: Da gefriergetrocknete Zutaten und Flaschen für Einzelportionierung.

Trinkkost für deinen 10 Tage-Vorrat – lange haltbar – enthält alle Vitamine & Mineralien – im Nu zubereitet

Unser Tipp: Anstelle von Brot, das sich nicht lange hält, oder Dosenobst, empfehlen wir dir für deinen 10-Tage Lebensmittelvorrat Trinkkost Complete. Eine Packung à 500 Gramm reicht für 5-10 Mahlzeiten: So ist dein vitaminreiches Frühstück gesichert! Für die Zubereitung benötigst du nur etwas Wasser. Solange Trinkkost nicht angerührt ist und kühl und trocken gelagert wird, ist es sehr lange haltbar! (Die genaue Haltbarkeit steht auf jeder Packung).

Mit Trinkkost Vegan Slim haben wir zudem einen kalorienreduzierten veganen Mahlzeitenersatz auf Basis von veganem Eiweiß aus Erbsenprotein entwickelt. Dieser Shake lässt sich mit Hafermilch oder Sojamilch zubereiten.